Damen 1 siegt mit 3:1 gegen VC Neureut und beendet Hinrunde als Tabellendritter

Am 16.12.2018 um 11 Uhr startete das Spiel der Damen 1 der TSG Blankenloch gegen den Tabellenvorletzten VC Neureut. Die Startsechs bestand dabei aus Jassi im Zuspiel, Zoe und Leni auf Mitte, Julia auf Diagonal und Vanessa und Pati auf Außen.

Entgegen der Erwartungen der TSG hatte der VC einiges in der Abwehr und zwei, drei Spielerinnen, die starke Angriffe und Angaben hatten. Die Damen 1 haben bei Weitem nicht gezeigt, was sie konnten, somit war der Start sehr schleppend und besserte sich auch nicht bis zum Ende hin. Der erste Satz war durchzogen von Angabenfehlern, verschlagenen Angriffen und vor allem Annahmefehlern, wodurch sich das Zuspiel auch schwer gestaltete. Man hatte das Gefühl, die Mädels der TSG konzentrierten sich nicht genug und kämpften nicht genug um die Bälle. Der Elan hat leider komplett gefehlt, wodurch es dem VC gelang, immer wieder mit ein, zwei Punkten zu führen. Der erste Satz wurde mit 23:25 für den VC Neureut beendet, da der Satzball der TSG bei einem Spielstand von  23:24 verschlagen wurde. Dieser Ausgang war zwar ernüchternd, gleichzeitig wuchs aber auch die Motivation der Damen für den kommenden Satz. Niemand war zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und sie setzten alles daran, es im nächsten Satz besser zu machen.

Die Startsechs vom ersten Satz blieb auch für den zweiten Satz bestehen. Auch zu Beginn diesen Satzes konnte sich die TSG nicht von den Neureuterinnen abheben. Bei einem Spielstand von 10:8 kam Zoe schließlich an die Angabe und ihr gelang es mit harten, druckvollen Aufschlägen eine super Serie hinzulegen. Die Neureuterinnen hatten große Probleme mit der Annahme, wodurch die Blankenlocherinnen einen Spielstand von 22:8 erlangten. Nach zwei Eigenfehlern und zwei weiterhin druckvollen Angaben von Jassi konnte die TSG den zweiten Satz mit 25:10 beenden und ging somit zufrieden aus dem zweiten Satz.

Den dritten Satz starteten die Blankenlocherinnen abermals mit derselben Startsechs. Sie konnten allerdings das Selbstvertrauen und den Schwung aus dem zweiten Satz nicht ganz mitnehmen. Sie setzten sich zwar zu Beginn mit fünf bis sechs Punkten Abstand von den Neureuterinnen ab, spielten aber wieder ähnlich wie im ersten Satz – die Annahme kam selten vor ans Netz und auch die Angriffe waren nicht platziert genug, sodass der VC so gut wie alles abwehren konnte. Bei einem Spielstand von 18:13 für die TSG kam Maike für Leni in der Mitte rein. Gegen Ende des Satzes schwächelten die TSG-Damen erneut, wodurch die Neureuterinnen mit einer Serie bis auf 20 Punkte kamen. Bei einem Spielstand von 22:20 wurde es somit wieder knapper als gedacht für die TSG und sie mussten eine Auszeit nehmen, um die Kräfte wieder sammeln zu können. Schließlich wurde der Satz doch noch mit 25:21 für die Blankenlocherinnen beendet. Aber auch mit dieser Leistung waren die Mädels nicht zufrieden, da einfach zu wenig auf dem Feld geleistet wurde.

Es wurden keine Auswechslungen für den vierten Satz vorgenommen und so startete die TSG wie sie im dritten Satz aufgehört hatte. Die komplette erste Hälfte des Satzes schaffte es der VC mit ein paar Punkten zu führen. Bei einem Punktestand von 4:5 kam Lea für Julia auf Diagonal rein. Es lief wieder genauso wie im ersten Satz sehr schleppend, bis Vanessa bei einem Spielstand von 7:11 an die Angabe kam und eine Serie hinlegte. Die platzierten und sehr harten Angaben machten den Neureuterinnen schwer zu schaffen. Dadurch konnten sich die Blankenlocherinnen um ein paar Punkte absetzen und das auch bis zum Schluss halten. Auch der vierte und letzte Satz endete mit 25:20 relativ knapp für die TSG. Auch wenn das letzte Spiel der Vorrunde 3:1 gewonnen ist, war die Leistung der Damen definitiv nicht zufriedenstellend und es konnte keiner so richtig zeigen, was er drauf hatte.

Nach der Hinrunde stehen die Damen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz mit nur zwei verlorenen Spielen, was sich für einen Aufsteiger definitiv sehen lassen kann. Nun freuen sich die Blankenlocherinnen auf die wohlverdiente Pause und darauf, danach mit frischem Elan in die Rückrunde zu starten. Die Motivation ist da, keine Punkte mehr an die Gegner abzugeben und die Saison sogar – wer weiß – auf einem noch höheren Tabellenplatz zu beenden.

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