TSG startet erfolgreich ins Jahr 2019 

Die TSG Blankenloch ist gut aus der Winterpause gekommen. Bei der Reserve des Rekordmeisters VfB Friedrichshafen setzte sich der Tabellenzweite der Dritten Liga glatt mit 3:0 (22, 22, 20) durch. Spielertrainer Torsten Kirchhardt sah zwar noch deutliches Potenzial zur Steigerung, konnte aber angesichts des glatten Ergebnisses doch zufrieden sein. Ausschlaggebend für den Erfolg waren das druckvolle Aufschlagspiel sowie die gleichmäßige Verteilung der Angriffslast auf alle Angreifer.
Kirchhardt reiste mit 10 Spielern an den Bodensee. Neben dem langzeitverletzten Matthias Reinstädt musste er Philipp Lintner und Julian Kallfass – beide mit großen Spielanteilen in der letzten Partie gegen Kriftel – verzichten. Doch die internen Personalabsprachen bei der TSG funktionieren – aufgrund des Fehlens von Lintner entschied sich Kienast, die Fahrt ans schwäbische Meer mit anzutreten und übernahm die Diagonale. Die Außenpositionen wurden von Markus Wintergerst und Seyar Rahmani besetzt, in der Mitte liefen wie eigentlich immer Stefan Hornung und Flo Ebert auf. Steffen Schad im Zuspiel und Ludwig Kästel als Libero komplettierten die Aufstellung.
Die TSG kämpfte in der ZF Arena zunächst mit den fast schon obligatorischen Startschwierigkeiten. Ein paar Fehler in schneller Folge und schon stand es 9:3. Kirchhardt griff per Auszeit ein und konnte in der Folge beobachten, wie sich das Spiel seines Teams stabilisierte. Druckvolle Aufschläge brachten die Gastgeber aus dem Tritt, Punktchancen wurden erarbeitet und sicher verwandelt. Die TSG legte eine 11:2 Punkte Serie hin (11:4 auf 13:15) und liess in der Folge nicht mehr nach. Die Gäste liessen Friedrichshafen nur noch 2 Punkte bei deren Aufschlag machen und legten ihrerseits mit kleinen Serien von Rahmani und Kienast nach, so dass der Satz sicher an Wintergerst und Co ging (22:25).
Satz 2 verlief zunächst ganz nach dem Geschmack der TSG. Die Gäste lagen bei ausgeglichenem Verlauf stets leicht in Front (6:8, 7:11, 13:16, 16:20). Doch dann erfuhr Blankenloch schmerzhaft, dass die Gastgeber zu keiner Zeit abzuschreiben waren. Der zum Service eingewechselte Michael Haug setzte die TSG Annahme kurzzeitig ausser Gefecht. Ein direkte Annahmefehler und gleich 3(!) Angriffsfehler in Folge aus der Bedrängnis und schon schien der Satz gekippt (21:20). Allerdings meldeten sich jetzt die jungen Mittelblocker Ebert und Hornung zu Wort. Ebert gelang ein erfolgreicher Block gegen den häufig eingesetzten und erfolgreichen Marc Moosherr, und die Aufschläge von Hornung erledigten den Rest (22:22 auf 22:25).
Satz 3 geriet dann zu einer klaren Sache, auch wenn es die TSG nicht schaffte, die volle spielerische Leistung abzurufen. nach ausgeglichenem Start (9:9, 13:12) setzte sich die TSG leicht ab (13:15, 16:20) und liess sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (20:25).
Blankenloch behält mit dem Sieg zunächst Rang 2 in der Tabelle schaut nun nach vorn auf das Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten TV Rottenburg (26.1.2019 19:00). “Wir werden uns steigern müssen aber ich denke das können und werden wir auch. Vom Ergebnis her sind wir gut aus der Pause gekommen und das ist erst mal die Hauptsache.“

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